Willkommen in der Praxis mit Weitblick

Lassen Sie sich vom modernen Praxiskonzept der Zahnärzte im Kantcenter in Berlin Charlottenburg inspirieren. Dr. Stefan Schwedt, Dr. Lisa Fache und Dr. Marwan Khalife erwarten Sie zusammen mit einem freundlichen Team in modernen Räumen und mit innovativen Behandlungsmethoden. Unseren eigenen Anspruch an eine hohe Behandlungsqualität stellen wir mit regelmäßigen Schulungen und einem zertifizierten Qualitätsmanagement sicher.
Der Erhalt Ihrer eigenen Zähne – und zwar ein Leben lang – ist unser Ziel. Mit einem Konzept für Zahnprophylaxe und Parodontologie stellen wir diesen Anspruch bei Kindern und Erwachsenen sicher. Ist trotzdem eine Versorgung mit Zahnersatz und Implantaten nötig, ermöglichen wir für unsere Patienten ein ästhetisch und funktional exzellentes Ergebnis. Für Angstpatienten bieten wir die Behandlung im Dämmerschlaf, unter Lachgas oder unter Vollnarkose an.

Neben der Anfertigung von Inlays, Veneers und zahnfarbenem Zahnersatz ermöglichen wir mit einem ZOOM-Bleaching-System überdurchschnittliche Ergebnisse in der Zahnaufhellung.

Ihre Zahnärzte im Kantcenter

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Zahnärzte

Dr. Schwedt (M.Sc. Endodontie)
Dr. Khalife
Dr. Fache

Wilmersdorfer Str. 108-111
10627 Berlin – Charlottenburg

Tel.: 030 – 3 199 199 0
Fax: 030 – 3 199 288 3

E-Mail: praxis (at) kantcenter.com

Sprechzeiten

Montag – Freitag: 7 – 21 Uhr
Samstag: 9 – 16 Uhr

Bewertungen

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Zahnarztbesuch in der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft bedeutet für den weiblichen Körper eine Vielzahl von Veränderungen. Durch hormonelle Umstellungen wird häufig auch das Gleichgewicht in der Mundhöhle beeinflusst. Betroffene Patientinnen bemerken dies meist zuerst an Veränderungen am Zahnfleisch. Nicht selten kommt es zu einer deutlich erhöhten Blutungsneigung und in einigen Fällen auch zu einer Schwellung der Schleimhaut. Durch veränderte Ernährungsgewohnheiten kann aber auch das Kariesrisiko ansteigen.
Da versucht werden sollte, zahnärztliche Behandlungen während einer Schwangerschaft auf ein Minimum zu reduzieren, empfiehlt sich daher ein rechtzeitiger Besuch in der Praxis, um möglichen Problemen vorbeugen zu können.
Mit einer gründlichen Untersuchung und bei Bedarf durchgeführter Röntgendiagnostik, können erkrankte Zähne schnell identifiziert werden und bereits vor der Schwangerschaft behandelt werden.
Weiterhin entscheidend für die Mundgesundheit ist eine regelmäßige und gründliche Zahnreinigung. Diese sollte insbesondere auch während der Schwangerschaft durchgeführt werden und beugt bereits erwähnten Symptomen wie Zahnfleischblutungen und
-schwellungen sowie erhöhtem Kariesrisiko vor.
Nach neueren Erkenntnissen gibt es offensichtlich auch Zusammenhänge zwischen entzündlichen Veränderungen am Zahnhalteapparat (Parodont) und einem erhöhten Risiko für Frühgeburten. Daher ist die Diagnose und Behandlung von entsprechenden Erkrankungen (Parodontitis) umso wichtiger.
Sollte es trotzdem während der Schwangerschaft zu einem zahnärztlichen Problem kommen, empfiehlt sich besonders das zweite Trimenon, um eine Behandlung mit geringem Risiko durchzuführen.
Sollten Sie Fragen zum Thema haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Parodontitis

Was ist eine Parodontitis?
Das Parodontium beschreibt zusammenfassend alle Strukturen, die an der Verankerung des Zahnes im Knochenfach beteiligt sind. Dazu gehören das Zahnfleisch, der Knochen, das Wurzelzement und die Haltefasern. Eine Parodontitis, also eine Entzündung des Zahnhalteapparates, wird vor allem durch Bakterien in Zahnbelägen (Plaque) verursacht. Der Körper reagiert auf diese Reize mit einem Rückgang von Zahnfleisch und Knochen, was im fortgeschrittenen Stadium zu Zahnverlust führen kann.
Das erste Stadium ist immer eine Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis), die sich vor allem durch Bluten des Zahnfleisches bemerkbar macht. Entwickelt sich aus einer Gingivitis eine Parodontitis, ist dies für den Patienten nicht eindeutig bemerkbar. Symptome neben dem weiter blutenden Zahnfleisch sind unter anderem gelockerte und länger werdende Zähne, teilweise Mundgeruch und Änderungen der Zahnstellung.

Diagnose
Da meist keine Schmerzen auftreten, hören Patienten in der Regel das erste Mal bei einem Zahnarztbesuch von Ihrer Erkrankung. In regelmäßigem Abstand wird Ihr Zahnarzt im Kantcenter mit dem Messen des Parodontalen Screening Indexes (PSI) einen Überblick über den Zustand des Zahnhalteapparates gewinnen, um beispielsweise eine bestehende Gingivitis zu heilen und so die Entstehung einer Parodontitis zu verhindern. Aber auch bei dem Vorliegen einer Parodontitis ist damit eine schnelle und sichere Früherkennung möglich, um alle notwendigen Behandlungen einzuleiten.
Diese Untersuchung gehört zu den standardmäßigen Kontrollen, dauert nur wenige Sekunden und ist für Sie schmerzfrei. Eine spezielle Sonde wird dabei zwischen den Zahn und das Zahnfleisch geschoben, bewertet werden Blutung und Sondierungstiefe.

Therapie
Eine bestehende Parodontitis kann durch eine systemische Behandlung meist zum Stillstand gebracht werden. Die Grundlage dafür bietet die Beseitigung der verursachenden Bakterien, die in der Plaque zu finden sind.
Ihr Zahnarzt im Kantcenter nutzt dafür zunächst spezielle Ultraschallgeräte und Handinstrumente zur Entfernung des Zahnsteins, später wird darauf aufbauend mithilfe der Pulverstrahlreinigung unterhalb des Zahnfleisches eine exakte Entfernung der Beläge gewährleistet. Bei den meistenVerläufen ist zudem eine Behandlung mit Antibiotika angezeigt.
Eine neue antimikrobielle Methode macht sich den Effekt zu Nutze, dass Bakterien empfindlich für spezielles Laserlicht sind. Durch diese schmerzlose Therapie kann auf den Einsatz von Antibiotika verzichtet werden, da Bakterien bis tief in das Gewebe abgetötet werden. Ihr Arzt wird Sie zu dieser bei uns angebotenen Therapiemöglichkeit beraten.
Nach einer beendeten ersten Therapie wird in regelmäßigem Abstand der Behandlungserfolg überprüft. Sollten einzelne Zahnfleischtaschen dabei weiter auffällig sein, wird eine auf Sie maßgeschneiderte „unterstützende Parodontitistherapie“ (UPT) geplant. Auch diese besteht aus der Entfernung aller Beläge und der antimikrobiellen Lasertherapie.

Warum sollte eine Therapie durchgeführt werden?
Eine erfolgreiche Behandlung der Parodontitis hat nicht nur Einfluss auf den langfristigen Zahnerhalt. Als ausführlich belegt gilt der Zusammenhang zwischen Diabetes und der Parodontitis, der jedoch weiterhin sehr häufig verkannt wird. Dabei erschwert die Parodontitis die stabile Einstellung ihres Blutzuckerwertes. Das hat negative Folgen:

Das Risiko für einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall und weitere Erkrankungen wird durch eine Parodontitis bei Diabetikern deutlich erhöht. Umgekehrt steigert wiederum Diabetes zusätzlich das Risiko für Entzündungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates. Gepflegte Zähne und gesundes Zahnfleisch bilden somit die Basis für eine stabile Gesundheit.

Bei einem ausführlichen Gespräch und nach der zahnärztlichen Untersuchung werden wir gemeinsam mit Ihnen Ihre Befunde besprechen und bei Bedarf ihre Parodontitistherapie durchführen. Nach der Diagnose besprechen wir mit Ihnen alle Behandlungsmöglichkeiten, um das bestmögliche Behandlungsergebnis für Sie zu realisieren.

Bei Fragen zum Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihre Zahnärzte aus dem Kantcenter.
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Das Jahr neigt sich dem Ende zu.
Wir wollen dies zum Anlass nehmen, uns für das entgegengebrachte Vertrauen und Ihre Treue zu bedanken.

Ihnen und Ihren Familien Frohe Festtage und ein friedvolles 2017!
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Was tun bei Zahnverlust - Mehr Komfort durch implantatgetragenen Zahnersatz

Der Verlust von einem oder mehreren Zähnen führt bei betroffenen Patienten häufig zu unterschiedlichsten Einschränkungen der Lebensqualität. Dabei kann es sowohl zu ästhetischen, als auch zu funktionellen Einbußen kommen. Nicht nur die Kauleistung kann in entsprechenden Fällen stark beeinträchtigt sein, auch langfristige Beschwerden im Kiefergelenk und der Muskulatur im Gesamten Kopf-, Hals- und Schulterbereich sind denkbare Folgen. Abhängig von der Position der fehlenden Zähne sind äußerlich sichtbare Veränderungen, wie beispielsweise ein eingefallenes Wangen- und/oder Lippenprofil, nicht selten.

Mit Hilfe von Zahnersatz können und sollten Funktion und Ästhetik wiederhergestellt werden, um entsprechenden Veränderungen entgegenzuwirken.
In vielen Fällen sind unterschiedliche Versorgungen denkbar und unter Berücksichtigung anatomischer Gegebenheiten und der individuellen Patientenwünsche realisierbar.

Abhängig von der Ausgangssituation bieten Implantate die Möglichkeit, einen möglichst stabilen Halt des Zahnersatzes zu erzielen. Im Idealfall kann eine komplett festsitzende Versorgung angestrebt werden. Dies gibt den Patienten erfahrungsgemäß ein sichereres Gefühl, da sich der Zahnersatz mehr nach „eigenen Zähnen“ anfühlt.

Bei Implantaten handelt es sich grundsätzlich um künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Keramik, die in den Kieferknochen eingebracht werden. Voraussetzung ist dabei ein ausreichendes Knochenangebot, um das Implantat sicher und stabil einschrauben zu können. Zur lückenlosen Diagnostik ist ein im Vorfeld angefertigtes, dreidimensionales Röntgenbild (DVT – Digitale Volumentomographie) unerlässlich. Mit Hilfe der Aufnahme ist eine umfassende Vermessung und Begutachtung des Knochens und der umliegenden anatomischen Strukturen möglich, womit sich das Komplikationsrisiko drastisch reduzieren lässt. Auch eine gründliche Anamnese ist dringend erforderlich, um Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, Blutgerinnungsstörungen oder Tabakkonsum im Vorfeld zu erkennen.

Nach erfolgreicher Implantation und einer entsprechenden Einheilphase, in welcher das Implantat im Knochen „einwächst“, kann das Implantat mit unterschiedlichsten Arten von Zahnersatz versorgt werden. Hierzu zählen nicht nur Einzelkronen und Brücken, sondern auch eine Vielzahl von Befestigungsmöglichkeiten für Teil- und Vollprothesen. In Abhängigkeit von der angestrebten Versorgung sind hierfür unterschiedlich viele Implantate erforderlich.

Sollte bei Ihnen ein besonders komplexer Fall vorliegen, überweisen wir Sie gerne zu entsprechend chirurgisch spezialisierten Kollegen, um die Behandlung und die Prognose der angestrebten Versorgung zu optimieren.

Wenn Sie interessiert sind, vereinbaren sie gerne ein Beratungsgespräch in unserer Praxis.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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